e-up! vor dem Eiffelturm

Komplett elektrisiert!

Komplett elektrisiert!

Alexandre Marie in Paris.

Alexandre Marie in Paris.

Alexandre Marie ist ein offener und kontaktfreudiger Mensch. Wenn der Pendler mit seinem e-up! täglich zirka 130 Kilometer zurücklegt, kommt er immer wieder mit anderen Menschen ins Gespräch. Sie sind vor allem daran interessiert, zu erfahren, wie sich das Fahren mit einem e-Auto anfühlt. Darauf entgegnet der Franzose dann begeistert: „Probier‘ es aus, es lohnt sich.“

Umriss der Karte von Frankreich mit Markierung auf der Lage von Paris
PARIS

ALEXANDRE MARIE, 40, muss täglich 130 Kilometer zur Arbeit und zurück pendeln. Seit er den e-up! hat, spart er dabei viel Geld – deshalb ist er im Alltag komplett auf das e-Auto umgestiegen.

Alexandre Marie
„Der Wechsel war für mich hauptsächlich eine Kostenfrage.“ Alexandre Marie

Neugierde ist der beste Antrieb.

Neugierig war Alexandre eigentlich immer schon. Von sich selbst sagt er, dass er gerne Neues entdeckt. Und da der in Montigny-le-Bretonneux, südwestlich von Paris, lebende Systemadministrator jeden Tag zur Arbeit pendelt, muss sich ein Auto für ihn vor allem auch finanziell rechnen. Denn Alexandre legt täglich 130 Kilometer zurück, hochgerechnet auf das Jahr sind das 35.000 Kilometer. Und jetzt, wo Alexandre auf ein e-Auto umstiegen ist, zahlt er für das Aufladen seines kleinen schwarzen Stromers erheblich weniger, als ihn sein Benziner vorher gekostet hat. Ähnlich entspannt macht ihn das Versorgen der Batterie mit neuer Power: Entweder lädt er seinen e-up! über die Wallbox seiner Tiefgarage oder auf dem Parkplatz seines Arbeitgebers auf.

Das Elektroauto als Motor für die Kommunikation.

Das Elektroauto hat für den Franzosen noch einen anderen unverzichtbaren Vorteil: Der e-up! fördert die Kommunikation. So kommt er nicht nur mit anderen Leuten immer wieder ins Gespräch, wenn es um sein e-Auto geht. Er kann sich während der Fahrt im e-Auto auch in aller Ruhe mit seiner Frau unterhalten. Aber auch in den Strassen ist es viel geräuschloser. Oft sind die e-Autos so leise, dass die Fussgänger den Motor überhören. Aus dem Grund bleibt Alexandre auch mal stehen, um den Passanten zu erklären, woher das kommt, dass sein Flitzer so geräuscharm ist. Für den Pariser gibt es aber auch Ausnahmen, einen Benziner zu fahren. Genau genommen nur eine einzige – wenn er längere Distanzen zurücklegt. Besucht er beispielsweise seine Eltern in den rund 900 Kilometer weit entfernten Pyrenäen, nutzt er einen Benziner.

 

Alexandre Marie sitzt vor einem Café, sein e-up! ist neben ihm geparkt
„Ich komme oft mit anderen Menschen über das Thema Elektromobilität ins Gespräch.“
Skyline von Paris mit Eiffelturm

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