Victoria Kippersund fährt in ihrem e-up!

Komplett elektrisiert!

Komplett elektrisiert!

Victoria Kippersund in Oslo.

 

Victoria Kippersund in Oslo.

 

Die sozialen Medien als Inspirationsquelle für Nachhaltigkeit und Elektromobilität. Bei Victoria Kippersund hat das auf jeden Fall Wirkung gezeigt. Sie kaufte sich einen e-up! und war schnell überzeugt davon, dass das eine Investition in die Zukunft ist.

Umriss der Karte von Norwegen mit Markierung auf dem Standort von Oslo
OSLO 

VICTORIA KIPPERSUND, 34, geniesst die Fahrten in ihrem e-up! rundum. Doch der Komfort ist nicht der Hauptgrund, einen e-up! zu fahren. Die Norwegerin glaubt, dass Elektromobilität die Zukunft ist. 

Victoria Kippersund
„Ich glaube einfach, dass wir uns in Zukunft so fortbewegen werden.“ Victoria Kippersund

Facebook als Auslöser einer nachhaltigen Lebensweise.

Als wir Victoria Kippersund fragten, was sie dazu veranlasst hat, ein Elektroauto zu kaufen, war ihre Antwort: Facebook. Ein Artikel über Ideen zu einer nachhaltigeren Lebensweise hat die 34-jährige Norwegerin inspiriert. Unter Punkt zwei stand dort: „ein Elektroauto fahren“. Doch es gab noch weitere Gründe, die für die Elektromobilität sprachen und Victoria schliesslich davon überzeugten, sich einen e-up! anzuschaffen.

Heute schon ein Teil von morgen sein.

Der Gedanke, die Zukunft aktiv mitzugestalten und prägen zu können, hat Victoria auf Anhieb gefallen. So hat sie bei der Überlegung, welches Auto sie kaufen soll, nicht lange gezögert. Seit Juni 2015 fährt sie nun den e-up! – ihr erstes eigenes Auto. Ihre Entscheidung, schon heute ein Teil der Welt von morgen zu sein, hat aber auch viel mit der Regierung Norwegens zu tun. Diese begann bereits in den 90er Jahren ideale Voraussetzungen für Elektroautos zu schaffen: Neben diversen Vergünstigungen wurden den Käufern Steuern erlassen, die Parkplätze in den Innenstädten sind für e-Fahrzeuge teilweise kostenlos und e-Autos dürfen sogar auf Busspuren fahren. Da ist es absolut nachvollziehbar, dass inzwischen mehr als 20 Prozent aller norwegischen Neuzulassungen e-Autos sind.

Der City-Cruiser ist optimal für Kurzstrecken.

Die Fahrt von der Schule ihrer 6-jährigen Tochter zum Fitnessstudio dauert gerade mal 20 Minuten. Hier arbeitet Victoria als Assistant Manager. Sie fährt die Strecke nicht nur zweimal täglich, sondern macht mit ihrem e-up! auch mal einen spontanen Abstecher in die Innenstadt Oslos. Denn gerade das ist sehr entspannt – hier gibt es genug kostenlose Parkplätze für e-Autos.

Auf einen Kaffee mit dem e-up!
„In Oslo ist es schwierig, ein Stadtviertel zu finden, das KEINE Ladestation hat. Im Zweifel schaue ich in die Karten-App auf dem Smartphone.“
Victoria Kippersund fährt in ihrem e-up! auf einer Straße
Geben zusammen ein gutes Bild ab: Victoria und ihr e-up!. 

Mit ein bisschen Fantasie hat man auch im Winter genug Power.

Und auch im Winter weiss sich die in Røa, einem Vorort von Oslo, lebende Victoria zu helfen: Die Voraussetzungen für die Elektromobilität sind in Norwegen so günstig wie sonst nirgendwo. Die Winter allerdings sind hierzulande lang und kalt. Und dann muss man schon etwas sparsamer fahren, sagt die pragmatische Norwegerin. Im Winter ziehe sie auch schon mal den dicken Anorak an und liesse dafür die Heizung aus. 

Modernes Bankenviertel in Oslo
„Wenn man ein Elektrofahrzeug kauft, ist das eine Investition in die Zukunft.“

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